Denkplätze entdecken.

Hier sehen Sie Anwendungsbeispiele aus der Geschäftswelt und dem Konsumentenalltag. Zwecks ganzheitlicher Sicht auf die Dinge kann ein Auftrag bis zu drei Untersuchungsthemen umfassen.

  • Markenanalyse (Unternehmensimage analog)
    Exploration und Auswertung dessen, was die Zielgruppe mit der Marke verbindet und welche Rückschlüsse sie daraus zieht, wie das Vertrauen in die Marke konstituiert ist, wie sie in den Alltag integriert ist (u. a. Touch Points) und was sie von anderen Marken differenziert, welche Entwicklungen für sie möglich sind (Markendehnung) und welche Veränderungen die Marke modern und relevant halten.
  • Produktanalyse (Service analog)
    Der emotionale und sachliche Nutzen von Produkten wird in ausführlichen Erlebensgeschichten des Verwenders bzw. Kunden ganzheitlich erfasst und beschrieben; dabei werden in der Regel Stärken und Defizite deutlich sowie Optimierungsansätze generiert. Zusätzlich werden in der morphologischen Produktwirkungsanalyse die für das Produkt typischen mentalen Verfassungen und Attributionen aufgedeckt.
  • Kaufanalyse
    Die Informations- und Entscheidungsfindung des Kunden zur Wahl eines Produktes wird umfänglich exploriert. Zur Customer Journey werden insbesondere die Momente der Unentschiedenheit und Entscheidung in ihren Zwischenschritten zergliedert, um auch unbewusst wirksame Aspekte und Zusammenhänge zu erheben.
  • B-to-B-Analyse
    In Tiefeninterviews mit Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern auf Geschäftskundenseite wird aufgedeckt, wie sie den Einkaufsprozess gestalten und welche sachlichen und persönlichen Aspekte ihn prägen. Im Fokus stehen dabei regelmäßig die Anforderungen des Kunden an das Produkt und an die Kundenkommunikation. Insbesondere hilft die Analyse dem Auftraggeber, Kommunikationsprozesse mit dem Kunden produktiv und lösungsorientiert zu gestalten.
  • Business-Development-Analyse
    In Kombination mit einer Produkt- und Kaufanalyse werden neue Geschäftsfelder und Produktideen mit potentiellen Kunden generiert und geprüft.
  • Werbewirkungsanalyse
    Im Test wird aufgedeckt, wie es einer Werbeanzeige gelingt, sowohl die Intention des Werbenden zu vermitteln als auch die Motive des Kunden anzusprechen. Der erste Eindruck des Rezipienten wird vertieft und dabei geprüft, wie die Anzeige aufkommende Ambivalenzen beim Kunden ausgleicht und emotionale Widerstände behandelt. Weiter zeigen die szenischen Informationen des Rezipienten, wie stark das Anzeigenmotiv aktiviert.
  • Websitetest
    Beim Interagieren mit der Website schildert der User seine spontanen Eindrücke (Thinking aloud), die im Verlauf der Exploration vertieft werden. Neben der User Experience und Usability werden die Warum-Fragen und insbesondere Anforderungen an den Content und die Zugangsmotitivation geklärt. 
  • Konzeptanalyse
    Bei der Konzeptanalyse wird dem Kunden der Entwurf in mehreren, verschiedenen Phasen präsentiert und mit ihm besprochen. Neben seiner von ihm willentlich gesetzten Kritik, können seine Argumente und szenischen Informationen wie Mimik oder Gestik auf andere, tiefere Wirkungen des Entwurfs hinweisen.